TPO Fortbildungen sollen dir ermöglichen:
- deinen Patienten das nötige Wissen zu vermitteln, um alte traumatische und neuroplastische Schmerzmuster zu verändern
- Anamnesen differenzierter in Bezug auf traumatische Geschehen und chronische Schmerzen zu führen
- die verschiedenen Arten von Trauma zu unterscheiden und mit ihnen umzugehen
- die Physiologie von Stress zu verstehen
- Psychosomatische Prozesse in der Körperarbeit über professionelle Gesprächsführung zu unterstützen
- die Poly-Vagal-Theorie in der Praxis zu nutzen
- chronische und neuroplastische Schmerzen von strukturellen Schmerzen zu unterscheiden und entsprechend deine Behandlungsstrategie anzupassen
- psychosomatisch geprägte körpertherapeutische und osteopathische Techniken zu erlernen und zu vertiefen
- Neuroplastizität zu verstehen und gezielt zu nutzen
TPO 1
- Psycho-somatische Wechselwirkungen, Diagnostik und Behandlung nach Trauma; Sicherheit und Verständnis im Umgang mit Patienten verbessern
- Einführungen in Körperpsychotherapische Ansätze (Somatic Experiencing nach Dr. Peter Levine) und Polyvagaltheorie (Dr. Stephen Porges)
- Traumabehandlung: Traumaanamnese erstellen; verschiedene Traumakategorien und ihre Auswirkungen auf Babys, Kinder und Erwachsene.
- Behandlungsansätze zur positiven Beeinflussung der Autoregulation mit bekannten und neuen osteopathischen Techniken; Übungen zur Selbstregulation für Patienten.
- Diagnostik & Behandlung: Subtile körperliche Lösungsreaktionen unterstützen
- Wirkung von Stress und hormoneller Regelkreise auf die Stresssteuerung
- Fokus auf funktionelle und strukturelle Diaphragmen (Parietal, Visceral, Craniosacral)
- Resilienz & Grenzen: Eigene Grenzen achten, Ressourcen achtsam einbeziehen, Resilienz stärken, Übungen zu Joining und Containment
TPO 2
- Vertiefung der Arbeit mit Trauma und psychosomatischen Geschehen in der Körpertherapeutischen Praxis
- Zusammenhänge zwischen syndromalem Schmerzgeschehen, dem Vegetativen Nervensystem und den verschiedenen Formen von Trauma.
- Differenzierung von neuroplastischem und strukturell geprägtem Schmerz und Umgang mit chronischen Schmerzen im Kontext angewandter Neuroplastizität.
- Zusammenhänge von Gefühlen und Schmerzempfinden
- Theorie und praktisches Einüben von Behandlungstechniken auf der Basis von Sensomotorischer Integration, Somatic Tracking und Aufmerksamkeit
- Selbsterfahrung und Vertiefung von Aufmerksamkeitssteuerung und Gesprächsführung
- Atemarbeit in der Psychosomatik und der osteopathischen Praxis
- Neurolymphatische Behandlungs-Protokolle in der Psychosomatik
